Freizeittagebuch Tag 13
13. Freizeittag Mittwoch, 15.07. (von Antonia Schmidt)
Nach einem stressigen Morgen – jeder lief geschäftig hin und her – gab es um 8.30 Uhr endlich Frühstück. Ein blick auf den Tagesplan zeigt, das so sehnlich erwartete candle-light dinner alias Edelessenstand endlich vor der Tür.
Die ganze Woche schon wurde eifrig nach dem richtigen Partner gesucht.. Bevor wir aber mit den Vorbereitungen beginnen konnten, standen die morgendlichen Workshops an. Der Andrang und die Kreativität beim Ledern war groß – jeder hatte schon eine genaue Vorstellung, wie das Armband, der Beutel oder der Anhänger werden sollte. Besonders Fleißige bastelten gleich mehrere.
Viel Arbeit macht bekanntlich Hunger, und so freuten wir uns auf das Mittagessen, Brote, da wir ja abends in eine geschlossene Gesellschaft geladen waren. Danach hatten wir wie immer freie Zeit, die wir für schlafen, Sport oder die ersten Vorbereitungen für den Abend nutzten.
Um 15.30 Uhr war es dann soweit: die Vorbereitungenfür`s Edelessen hatten nun offiziell begonnen. Eifrig wurden Tischkarten erstellt, der Raum in einen Festsaal verwandelt, die Fliegen und Blumen für die Kellner hergestellt und die Küche auf Fordermann gebracht. Fenja, Jana, Alessa, Saskia, Julia und ich waren wohl die einzigen mit der Küche, die das Menu schon kannten. Schließlich haben wir die Menukarten gebastelt, und die Trolle waren echt Fummelarbeit. Kaum war alle Arbeit fertig, begann das Gewusel von neuem.
Bei uns im Dalbu Haus gab es schon einen Plan, wer als nächstes ins Bad gehen darf. Um 18 Uhr standen alle, mehr oder weniger, vor dem Eingang, und dann kam die Nachricht: eine halbe Stunde Verzögerung. Fierend warteten wir darauf, dass die Partner ausgerufen wurden und endlich die „Hochzeitsfotos“ geschossen werden.

Dann endlich saßen wir alle im Festsaal. Alles und jeder sah umwerfend aus. Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, sonst wünscht Ihr Euch nur zurück in unseren Saal. Nur soviel: Das 5-Gänge-Menu war echt super! Ich bin mir nicht sicher, ob alle nüchtern nach Hause gekommen sind, denn es gab nur „Rot- und Weißwein“...


18. Jul 2009 | Andreas
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